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#Transportwesen Automobilindustrie / Luftfahrtindustrie
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Wechselwirkender Simulator für Trägerfahrer
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Maximieren Sie Meilenzahl, Sicherheit oder das Betriebsleben? Treibendes Verhalten hinter dem Rad hat einen großen Einfluss auf den Träger. Fraunhofer Forscher haben einen treibenden Simulator entwickelt, der entworfen ist, um zu bilden? menschliche Seite? berechenbarer für Trägeringenieure.
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Simulationen sind ein wichtiges Entwicklungswerkzeug in den Automobil- und Gebrauchsfahrzeugindustrien? sie ermöglichen Ingenieuren, in die Zukunft zu sehen. Die Eigenschaften der Trägerbestandteile, wie, wie sie in einem Unfall reagieren, ihrer Zuverlässigkeit oder ihrer Energieeffizienz können unter Verwendung der Simulationen nachgeforscht werden, bevor der erste Bestandteil hergestellt ist. Um fortzufahren die Vorhersageenergie der Resultate beizubehalten jedoch müssen alle Einflüsse dass der Träger später in tatsächlichem Betrieb ausgesetzt wird berücksichtigt werden? einschließlich die der Fahrer und der Operatoren.
Forscher am Fraunhofer Institut für industrielle Mathematik ITWM in Kaiserslautern, Deutschland, haben einen wechselwirkenden treibenden Simulator unter Verwendung RODOS entwickelt (Roboter-gegründeter Fahren und Betriebssimulator) mit dem realistische Interaktion zwischen Menschen und Träger analysiert werden kann. ? Treibendes Verhalten ist ein Schlüsselfaktor, der häufig unzulänglich in den Computermodellen erklärt wird? nach Ansicht des Dr. Klaus Dreßler von ITWM. Kein Zweifel dort sind Algorithmen, die darstellen sollen? menschliche Seite? in den Simulationen? jedoch reflektieren diese nicht richtig die Kompliziertheit des menschlichen Verhaltens. Aus diesem Grund haben Forscher an ITWM sich auf eine Mischbauart für Simulation verschoben. Mischling hier bedeutet, dass eine wirkliche Person auf eine Simulationsumwelt einwirkt? ein weithin bekanntes Beispiel von diesem ist ein Flugsimulator, in dem Piloten regelmäßig extreme Situationen üben. Im Automobil- und Dienstprogrammträger Sektor nur einige Hersteller haben diese Art der Anlage an ihrer Beseitigung gehabt, da seine Entwicklung viel Bemühung und Kosten verursacht.
Ein enormer Industrieroboterhandhaber simuliert bremsende Manöver
Die Simulationsanlage? s-Struktur an ITWM besteht aus einem realen Trägerinnenraum, in dem der Testfahrer das Lenkrad, das Gaspedal und die Bremsen wie üblich laufen lassen kann. Der Trägerinnenraum ist in ein Robotersystem mit 6 Mittellinien integriert, dem aussehen wie ein gigantischer Greifer die Beschleunigung bewaffnen und können und oder die festen Kurven simulieren bremsen, indem sie sich lehnen und sich drehen. ? Wir haben viel größeren Raum, als mit den kinematischen Systemen zu manövrieren, die normalerweise heute eingesetzt werden. Gleichzeitig ist der Platzbedarf verhältnismässig ziemlich niedrig? nach Ansicht des Projektleiters Michael Kleer.
Damit Testfahrer authentisch sich benehmen, müssen er das Gefühl haben, das sie wirklich in einem beweglichen Träger aufgestellt werden. Wenn Bewegungen des Simulators nicht die Sichteindrücke zusammenbringen, beeinflußt diese nicht nur Fahrerreaktionen, es kann zu Symptome wie kinetosis auch führen. Simulatorkrankheit wird durch unvereinbare sensorische Vorstellungen ausgelöst, genauso wie Bewegungskrankheit oder Seekrankheit ist-. ? Um diese unangenehmen Nebenwirkungen zu verhindern, haben wir unsere Bewegung entwickelt, die Algorithmen gibt die die Steuersignale für den Roboter in enger Zusammenarbeit mit Forschern im Erkennen erzeugen? erklärt Dreßler. Auf der Grundlage von dieses interdisziplinäre Wissen können die Bewegungen des Simulators an Sichteingang angepasst werden, also werden sie empfunden, wie sehr natürlich von den Testfahrern. Gleichzeitig liefert eine enorme Projektionshaube den externen Eindruck des realen Fahrens. 18 Projektoren stellen eine realistische 300-Grad-Ansicht der Situation für den Fahrer zur Verfügung. ? Sie können ihn als Ähneln eines IMAX Theaters dich vorstellen? entsprechend Dreßler.
Simulationen zu fahren, die auch die menschlichen Effekte auf einen Träger berücksichtigen, kann in der Zukunft wichtiger werden. Die zunehmenzahl Fahrerunterstützungssystemen willen sich bilden die human-machine Schnittstelle in den Automobilen in zunehmendem Maße wichtig. Die Nachfragen, die auf Simulationen gesetzt werden, werden folglich in zunehmendem Maße spezifischer. ? Das ist, wo wir einen zusätzlichen Vorteil mit unserer Annäherung haben: alle Algorithmen sind eigene innerbetriebliche Entwicklungen? so können wir die einzelnen Algorithmusparameter an Projekt-spezifische Probleme folglich anpassen? sagt Kleer.
Die Simulationsanlage an ITWM ist seit Juli 2013 in Kraft gewesen? und zwei Projekte gemeinsam mit der Volvo-Baugerätfirma sind momentan laufend. Vom 7. bis 11. April wird die Technologie an den Handelsmessen Hannover-Messe gezeigt (Hall 7, am Stand B10).